Dr. med. Edeltraud Kölbl

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Naturheilkunde Akupunktur

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Akupunktur

Die Chinesische Medizin betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und wird daher nicht in einzelne Fachrichtungen getrennt.

Ziel der Akupunktur ist es, körperliche und seelische Störungen ins Gleichgewicht zu bringen und die Hormone des Körpers in all seinen Funktionen wieder herzustellen.

Die Akupunktur ist ein sehr gutes Verfahren zur Therapie und zur Linderung von schwangerschaftsbedingten Beschwerden, da sie sehr nebenwirkungsarm ist und somit keinerlei Risiko für Mutter und Kind besteht.

Grundsätzlich gilt aber: „Akupunktur kann heilen, was gestört ist, sie kann aber nicht reparieren, was bereits zerstört ist.“

Die Akupunkturbehandlung wird bei einer Gelenkerkrankung einen zerstörten Knorpel nicht wieder herstellen, sondern durch eine bessere Durchblutung und Abschwellung des Gewebes dafür sorgen, dass das Gelenk beweglicher wird und der Schmerz nachlässt.

Die Weltgesundheits-Organisation und führende Akupunktur Gesellschaften empfehlen den Einsatz der Akupunktur bei vielen Krankheitsbildern:

Wir verwenden zur Behandlung verschiedene Methoden der Akupunktur:

Bei der Körper-Akupunktur werden feine Nadeln in bestimmte Hautpunkte gestochen. Dies ist kaum schmerzhaft.

Bei der Trigger-Akupunktur werden bestimmte Muskelpartien mit der Nadel gereizt und sorgen damit für eine lokale Muskelentspannung.

Bei der Ohr-Akupunktur werden spezielle Punkte am Ohr stimuliert, die in Beziehung zu bestimmten Organen stehen.

Bei der Moxibustion wird ein speziell zubereitetes Beifußkraut abgebrannt und erzeugt damit eine lokale Erwärmung des Akupunkturpunktes in der Tiefe. Durch diese Wärmebehandlung lässt sich der Heileffekt verstärken.

Wie wirkt die Akupunktur?

An sogenannten Akupunkturpunkten des Körpers werden dünne Nadeln platziert und können ihre heilsame Wirkung entfalten. Zum genauen Wirkungsmechanismus werden derzeit viele Theorien diskutiert. In Studien ist eindeutig nachgewiesen, dass u.a. die heilende Wirkung durch eine vermehrte Ausschüttung von schmerzlindernden und stimmungsaufhellenden Substanzen ausgelöst wird. Dazu gehören das Serotonin, körpereigene Morphine wie das Endorphin und Eukephine, sogenannte Glückshormone.

Nebenwirkungen:

Die fachgerechte Durchführung der Akupunktur hat kaum Nebenwirkungen. Selten kann es zu leichten Blutergüssen und blauen Flecken kommen.

Vorübergehende vegetative Reaktionen wie Kreislaufprobleme, Schwitzen, Schwächegefühl, Ermüdung oder Schlafstörungen können auftreten.

Um Infektionen zu vermeiden, werden sterile Einmalnadeln verwendet.

Am Anfang der Therapie können sich einzelne Symptome verschlechtern, man spricht hier von einer sogenannten „Erstreaktion.“

„Akupunktur hat 100mal weniger Nebenwirkungen als jedes Schmerzmittel.“

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